2010-03-11

Wahlunterlagen sind da - die SP auch! - Standaktion am Huttwiler Markt

Von wuethrich @ 13:44 [ Politik ]

Nach zwei herrlichen Skitagen im Berner Oberland bin ich gestern Mittwoch vom föhnigen Grindelwald nach Huttwil an den Märit gekommen. Es herrschten richtige Wintertemperaturen... Das tat unserem Projekt keinen Abbruch: Die SP Huttwil hat einen Wahlstand organisiert und für die Grossratswahlen vom 28. März geworben (Wählt Liste 5 - SP!). Das ist die beste Zeit: Gerade in dieser Woche wird das Wahlmaterial verteilt.

Als zuständiger Gemeinderat für den Markt war ich ob dem nicht gerade berauschenden Publikumsaufmarsch etwas enttäuscht. Die Markthändler hatten nicht so viel zu tun. Die Kälte hat die Leute wohl abgeschreckt. Nicht so die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer: Neben der SP waren drei andere Parteien auch am Märit präsent (zwei andere Parteien sind nächsten Samstag in Huttwil, die SP wird auch an vier Oberaargauer Orten präsent sein: Niederbipp, Madiswil, Langenthal und Herzogenbuchsee). 

Die SP Huttwil hat gestern trotzdem über 500 kleine Bären-Schlüsselanhänger verteilt und darauf aufmerksam gemacht, dass wir die Familienpartei sind und uns einsetzen für Kindertagesstätten, Tagesschulen, Familienzulagen und angemessene Steuern für Familien. Als werdender Vater bin ich der richtige Botschafter, weil mich/uns diese Themen angehen. Sie wissen ja: Ich bin auf der Liste 5 zu finden. So oder so: Mich können Sie auf jede Liste 2x schreiben! Danke.

 

Unten auf dem Foto: Markus Meyer, Priska Grütter und ich am SP-Wahlstand vor dem Stadthaus:



2010-03-04

Folgt nach dem Rentenklau der Plakate- und Themenklau? - Oberaargauer Ambulanzen erhalten

Von wuethrich @ 23:41 [ Politik ]

Der Abstimmungskampf zu den Abstimmungen vom Wochenende ist bald zu Ende. Ich hoffe, dass Sie abstimmen gegangen sind oder dies am Wochenende noch tun werden. Wir können mit gutem Gewissen Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes sagen. Den Finanzmärkten geht es wieder besser. Wir müssen den Satz nicht auf Vorrat senken, nur damit die Aktionäre der Versicherungsunternehmen grosse Gewinne abführen können. Ich bin sicher, dass wir diese Abstimmung gewinnen werden. Sollten die Probleme einmal mehrmals nacheinander entstehen, kann man den Satz jederzeit anpassen.

Wir sind gleichzeitig im Grossratswahlkampf. Dieser dauert noch bis am 28. März. Die Wahlcouverts werden nach dem 8. März eintreffen. Auch ich habe einige Plakate aufhängen lassen. Nur habe ich das Gefühl, dass diese Schwindsucht haben. Mehrere Plakate wurden einfach entfernt. Andere stehen wunderbar... Einige auch illegal. Item. Ich habe noch nie ein Wahlplakat einer anderen Partei heruntergerissen und erwarte eigentlich auch, dass dies die politischen Gegner auch nicht tun.

Heute habe ich über Facebook erfahren, dass die grosse Partei mit dem grünen Logo, die aber nicht grün im politischen Sinne ist, eine Petition für den Erhalt der Oberaargauer Ambulanzen starten will. Offenbar geht es um die beiden Standorte Huttwil und Niederbipp. Jetzt werden mir sogar die Themen geklaut... Das Thema verfolge ich bereits seit längerem. Ich publiziere deshalb hier meinen Leserbrief vom 3. Februar 2010:

Zu Gesundheitszentren gehört eine Ambulanz

 

Das Spital Niederbipp soll also auch geschlossen werden. Es war vorauszusehen. Für mich ist unverständlich wie der SRO-Verwaltungsrat Salamitaktik gefahren ist: Zuerst das Spital Huttwil schliessen, dann das Spital Niederbipp. Erst Ende Oktober wurde mit dem Masterplan für den Ausbau des Spitals Langenthal die Katze aus dem Sack gelassen und eine Zukunftsperspektive vermittelt. Hätte man von Anfang an klar kommuniziert und die Konsequenzen für den ganzen Oberaargau aufgezeigt, wäre viel weniger Geschirr zerschlagen worden. Wir haben gelernt: Nur das Spital Langenthal kann im Gesundheitsmarkt überleben. Dank den 75 Millionen Franken, die der Grosse Rat für die Erneuerung des Spitals Langenthal (doch) gesprochen hat, kann SRO sich mit Langenthal in eine gute Stellung bringen. Würde irgendjemand einmal auf die Idee kommen das Spital Langenthal sei auch zuviel, dann werden wir Oberaargauerinnen und Oberaargauer auf die Barrikaden steigen. Wir brauchen ein Spital in unserer Region, damit die Gesundheitsversorgung gewährleistet werden kann. In Niederbipp und Huttwil bestehen oder entstehen moderne Gesundheitszentren. Es bleibt zu hoffen, dass die Hausärzte und die Patientinnen und Patienten deren Dienstleistungen nutzen werden. Am wichtigsten für die Versorgungssicherheit ist aber: Zu jedem Gesundheitszentrum gehört eine Ambulanz. In Huttwil und Niederbipp sind auch die Strassenrettungsstützpunkte der Feuerwehr vorhanden, welche die Ambulanz optimal ergänzen. Trotz Spardruck muss im ganzen Oberaargau eine Ambulanz innert nützlicher Frist verfügbar sein (die genaue Frist steht auch noch zur Diskussion). Mit den drei Ambulanzstandorten Niederbipp, Langenthal, Huttwil ist dies gewährleistet. Damit dies so bleibt, muss in den kommenden Jahren im Grossrat gekämpft werden.

Adrian Wüthrich, Gemeinderat und Grossratskandidat, Huttwil

Hier bei der Übergabe der fast 11'000 Unterschriften für die Petition für einen starken Spitalstandort Huttwil vom Juni 2007:

 

 


2010-03-03

Zürcher SP-Zebra erhält in Huttwil Asyl - ist es vor Giacobbo/Müller sicher?

Von wuethrich @ 23:17 [ Varia ]

In der Stadt Zürich finden am kommenden Wochenende Stadtratswahlen statt. Auch meine Partei ist stark gefordert und will ihre Sitzzahl ausbauen und das Stadtpräsidium mit Corine Mauch verteidigen. Die SP Sektion Zürich Kreis 11 hat sich im Wahlkampf stark eingesetzt und hat mit dem SP-Zebra einen Hauptdarsteller für ihre Wahlkampfspots gefunden.

Die SP-Spots, die man auf Youtube anschauen kann, fanden den Weg in die Medien. Der Tagesanzeiger hat berichtet und sogar die Macher der Satire-Sendung Giacobbo/Müller haben das Zebra in der Sendung mehrmals gezeigt. Diese indirekte Wahlwerbung ist sehr gut gemacht, taktisch geschickt und hat einen hohen Wiedererkennungseffekt.

Das Zürcher Zebra hat gefallen gefunden am Wahlkampf und hilft jetzt im Kanton Bern aus (böse Zungen behaupten es sei von der Stadt aufs Land geflohen, wo es weniger böse Medien gebe), damit die Oberaargauer SP einen annähernd so hohen Wähleranteil erreicht wie die SP vom Zürcher Kreis 11 (wir sind zufrieden, wenn wir unsere drei Sitze halten können). Es hat jetzt bei mir Asyl gefunden...

 


2010-03-02

Regierungspräsident Käser lobt Regierung

Von wuethrich @ 22:28 [ Kanton Bern ]
Regierungspräsident Käser lobt Regierung

Heute Abend findet der einzige überparteiliche Wahlanlass im Wahlkreis Oberaargau statt. Dafür dauert er lange, es wird immer noch diskutiert... Herr Käser hat die Arbeit der rot-grünen Regierung gelobt, auch die EVP lobt sie. Toll. Allerdings finde ich eben, dass sie rot-grüner hätte regieren können. Gerade deshalb ist das 4gewinnt-Team gut für den Kanton, gut für alle. Es wird über Gemeindefusionen gesprochen. Ich könnte über die Fusion Huttwil und Wyssachen sprechen... Auch davon könnte die kantonale Politik etwas lernen. Im Bild: Regierungspräsident Käser am Referieren im Saal der Alten Mühle in Langenthal (unsere Heirat im selben Saal letzten August kommt mir in den Sinn:-)).


2010-03-01

Mein ehemaliger Kompaniekommandant wird Lega-Nationalrat

Von wuethrich @ 21:16 [ Politik ]

Als ich die Rekrutenschule im Sommer des Jahres 2000 auf dem Monte Ceneri besucht habe, war Norman Gobbi Zeitmilitär. Als Oberleutnant und Kommandant Stellvertreter unserer Transportkompanie war er gefürchtet. Seine Stimme konnte laut werden, wenn es nötig war und seine Postur wie ein Kämpfer. Ich hatte es schon damals gut mit ihm, studierten wir doch beide Politikwissenschaften.

Als ich zwei Jahre später den Leutnant im Monte Ceneri abverdienen ging und auf das neue Kader stiess, war Norman Gobbi mein Kompaniekommandant. Schon damals war er Lega-Kantonsrat. Obwohl wir beide unterschiedliche Meinungen hatten, waren wir ein gutes Team. Wir waren von vier Offizieren, die beiden einzigen Milizler. 

Ich kann mich gut erinnern wie wir am Kompanietag die Tessiner Verkehrspolitik als Thema hatten. Norman zeigte uns wie eng der Verkehr durch das Tessin muss. Er wollte eine zweite Gotthardröhre. Nach seinem Werbespot übergab er mir das Wort und ich konnte die andere Sicht der Dinge erläutern mit der Verlagerungspolitik dank der NEAT.

Beim Jubiläum der Alpeninitiative letztes Jahr trafen wir uns in Flüelen. Damals war er Kantonsratspräsident vom Tessin. Heute ist er als Natinalrat vereidigt worden. Die Postur hat er immer noch. Ich freue mich in vierzehn Tagen Norman im Bundeshaus zu treffen. Ich bin sicher, dass wir über die Parteigrenzen hinweg weiterhin gut miteinander diskutieren können, mit gegenseitigem Respekt. Gratuliere zur Wahl, Norman!



2010-02-28

Mit drei Regierungsräten auf dem Foto - 4 gewinnt im Oberaargau

Von wuethrich @ 13:55 [ Region ]

Ich bin froh, dass die vier amtierenden Regierungsmitgliedern von SP und Grüne letzten Samstag den Oberaargau besucht haben. Wir haben innerhalb der "Tour de Berne" eine "Tour d'Oberaargau" organisiert. So ging Regierungsrat Andreas Rickenbacher zur Heimtier-Futtermittel-Fabrik ERBO nach Bützberg, Regierungsrat Philippe Perrenoud besuchte das Alters- und Pflegeheim in Niederbipp, Regierungsrat Bernhard Pulver kurvte mit dem Velo durch Langenthal und Regierungsrätin Barbara Egger besuchte den Solar-Bauernhof in Melchnau.

Grossrätin Nadine Masshardt, Gemeinderat Reto Müller und ich begleiteten Regierungsrätin Barbara Egger nach Melchnau und liessen uns das innovative Projekt vorstellen. Dort entsteht auf einem Kuhstall eine der grössten privaten Fotovoltaikanlagen der Schweiz. Vier Landwirte wollten zusammen einen neuen Milchviehstall bauen und entschieden sich gemeinsam mit Initiant Stefan Bigler, pvenergie diesen mit einem Solardach zu realisieren. Partner sind: Energie Wasser Bern (ewb) und die Industriellen Betriebe Langenthal. Die ewb wird den Strom aus dem Kuhstall als Ökostrom verkaufen. Das innovative Projekt hat auch die Swisscom überzeugt. Sie wird die grösste Stromkundin der Anlage. Das Projekt wurde von Initiant Stefan Bigler und ewb-CEO Daniel Schefer sowie von drei beteiligten Bauern vorgestellt. Nicht nur Barbara Egger war begeistert von diesem innovative Projekt im Oberaargau. Es wird sicher eine Vorreiterrolle einnehmen.

Interessant ist in meinen Augen, dass vier Bauern eine Betriebszweiggemeinschaft gründen und zusammen 100 Milchkühe auf einem topmodern eingerichteten Auslaufstall halten. Daneben betreiben sie Ackerbau und weitere Betriebszweige parallel in Eigenregie. Das Projekt kombiniert moderne Landwirtschaft mit moderner Energiegewinnung. Das wird sich auch für den Tourismus eignen. So sind Flyer-Routen von Huttwil nach Melchnau geplant. Beim Stall kann man dann die ganze Sache besichtigen. Auch eine Beiz wird dazu gehören...

Mit dieser Fotovoltaikanlage und weiteren solchen ist das Energieproblem noch nicht gelöst. Es braucht eine Batterie oder ein Puffer, damit man den stetigen Strombezug möglich machen kann. Die Sonne scheint bekanntlich in der Nacht nicht. Deshalb bin ich der Meinung, dass wir die Stauseemauerhöhung Grimsel West benötigen. So können wir ohne Atomstrom versuchen den Ausgleich zu machen.

 

4 gewinnnt: Grossratskandidat Adrian Wüthrich umringt von Philippe Perrenoud, Barbara Egger und Bernhard Pulver (Andreas Rickenbacher war bereits auf dem Weg an ein Referat vor der DV der SP Schweiz in Bern):

Auf dem im Bau stehenden Solarbauernhof in Melchnau mit Regierungsrätin Barbara Egger:

 

 


2010-02-27

Die Huttwiler Fasnacht ist in vollem Gang! Die Schnitzelbänke waren für mich gar nicht so deftig... Hut ab vor den Schnitzelbankgruppen, die tolle Verse brachten. Chübu ist wohl das Unwort des Jahres;-) Hier ein Bild von Scheich Samul und Fatimü. Leider traten sie zum letzten Mal auf, oder?

Von wuethrich @ 02:34 [ Kanton Bern ]
Die Huttwiler Fasnacht ist in vollem Gang! Die Schnitzelbänke waren für mich gar nicht so deftig... Hut ab vor den Schnitzelbankgruppen, die tolle Verse brachten. Chübu ist wohl das Unwort des Jahres;-) Hier ein Bild von Scheich Samul und F

2010-02-25

Huttu Fasnacht steht vor der Türe: Freitag bis Sonntag sind wir "Uf em Buurehof"

Von wuethrich @ 12:34 [ Huttwil ]

Dieses Wochenende geht's in Huttu rund. Als fast letzte Fasnacht der Schweiz findet sie in Huttu statt. Am Freitagabend sind Schnitzelbänke auf dem Programm (8 Formationen). Der Gemeinderat ist übrigens im Restaurant Bahnhof anzutreffen, so können wir uns gemeinsam amüsieren... Man wird mich sicher sonst auch noch antreffen. Am Samstag um 15.15 Uhr beginnt der Umzug mit vielen Wagen. Wir hoffen auf gutes Wetter. Zusammen mit anderen Gemeinderatsmitgliedern werde ich wieder Geld sammeln für die Fasnachtsvereinigung. Sehen wir uns? Das Programm finden Sie hier.

Das Verkleiden ist heuer nicht so schwierig. "Uf em Buurehof" war ich bis 17 Jahren fast in jeden Ferien...

Die Fasnachtszeitung "Huttu-Sturm" wird seit dem 30. Januar verkauft. Auch heuer wird über mich berichtet, dabei habe ich mir so Mühe gegeben ;-) Ich will den Beitrag meiner Blogleserschaft nicht vorenthalten. Den ganzen Huttu-Sturm können Sie übrigens bei gewissen Detaillisten in Huttu noch kaufen.

 

 

 


2010-02-23

Tests auf Bahnlinie Huttwil-Sumiswald?

Von wuethrich @ 16:40 [ Kanton Bern ]
Tests auf Bahnlinie Huttwil-Sumiswald?

Heute habe ich zum zweiten Mal eine neue Maschine der Bahnbauunternehmung Sersa AG auf der still gelegten Strecke Huttwil-Sumiswald gesehen. Genauer zwischen Mussachen und Waltrigen. Ob die Unternehmung eine neue Maschine testet? Der Inhaber der Sersa AG hat schon einige Innovationen geschaffen. Ich nehme nicht an, dass die BLS Netz AG die Strecke unterhalten lässt, da keine Personenverkehrszüge mehr fahren. Für das Projekt Museumsbahn Emmental wäre eine Sanierung zwar gut...


2010-02-22

Brand in Huttwil - Feuerwehr hatte viel Arbeit

Von wuethrich @ 09:31 [ Huttwil ]

In der Nacht hörte ich die Sirene des Feuerwehrautos während dem Schlaf. Aufgeboten werde ich als ressortverantwortlicher Gemeinderat nicht automatisch bei jedem Alarm. Leider sind die Alarme all zu oft falsch und die Feuerwehr kommt unverrichteter Dinge zurück. Diese Nacht jedoch nicht. Um halb sechs erhielt ich per Telefon die Mitteilung, dass ein Haus an der Luzernstrasse (neben der Coop-Tankstelle) abgebrannt sei. Als ich vor Ort war, waren keine Flammen mehr zu sehen. Personen kamen zum Glück keine zu Schaden, jedoch ein grösserer immateriellen Schaden ist entstanden durch die eingelagerten Gegenstände. Die Feuerwehrleute haben gute Arbeit geleistet. Dabei kam ihnen unsere neue Autodrehleiter zu Gute, die praktisch war beim Löscheinsatz. Auch solche Einsätze gehören zum Gemeinderatsamt.

Unten das offizielle Mediencommuniqué der Polizei und ganz unten ein paar Bilder.

Mehrfamilienhaus ausgebrannt und eingestürzt

 

pkb. In der Nacht auf Montag brach in einem zurzeit unbewohnten Mehrfamilienhaus in Huttwil ein Brand aus. Das Gebäude brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand.

 

Am Montag, 22. Februar 2010, um ca. 0300 Uhr ging bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung ein, wonach im so genannten „Bächler-Haus“ an der Luzernstrasse 20 in Huttwil ein Brand ausgebrochen sei. Als die sofort alarmierte Feuerwehr Huttwil vor Ort eintraf, stand das ältere Mehrfamilienhaus, das zurzeit wegen Umbauarbeiten nicht bewohnt ist, bereits in Vollbrand. Der Feuerwehr, die mit rund 60 bis 70 Personen im Einsatz stand, gelang es, zu verhindern, dass das Feuer auf umliegende Gebäude übergreifen konnte. Hingegen konnte nicht verhindert werden, dass das Haus vollständig ausbrannte und teilweise einstürzte. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.

 

Wegen des Brandes bleibt die Luzernstrasse während mehrerer Stunden für den Verkehr gesperrt. Für den Schwerverkehr ist eine grossräumige, für den übrigen Verkehr eine lokale Umleitung signalisiert.

 

 

 

 


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