2010-02-28

Mit drei Regierungsräten auf dem Foto - 4 gewinnt im Oberaargau

Von wuethrich @ 13:55 [ Region ]

Ich bin froh, dass die vier amtierenden Regierungsmitgliedern von SP und Grüne letzten Samstag den Oberaargau besucht haben. Wir haben innerhalb der "Tour de Berne" eine "Tour d'Oberaargau" organisiert. So ging Regierungsrat Andreas Rickenbacher zur Heimtier-Futtermittel-Fabrik ERBO nach Bützberg, Regierungsrat Philippe Perrenoud besuchte das Alters- und Pflegeheim in Niederbipp, Regierungsrat Bernhard Pulver kurvte mit dem Velo durch Langenthal und Regierungsrätin Barbara Egger besuchte den Solar-Bauernhof in Melchnau.

Grossrätin Nadine Masshardt, Gemeinderat Reto Müller und ich begleiteten Regierungsrätin Barbara Egger nach Melchnau und liessen uns das innovative Projekt vorstellen. Dort entsteht auf einem Kuhstall eine der grössten privaten Fotovoltaikanlagen der Schweiz. Vier Landwirte wollten zusammen einen neuen Milchviehstall bauen und entschieden sich gemeinsam mit Initiant Stefan Bigler, pvenergie diesen mit einem Solardach zu realisieren. Partner sind: Energie Wasser Bern (ewb) und die Industriellen Betriebe Langenthal. Die ewb wird den Strom aus dem Kuhstall als Ökostrom verkaufen. Das innovative Projekt hat auch die Swisscom überzeugt. Sie wird die grösste Stromkundin der Anlage. Das Projekt wurde von Initiant Stefan Bigler und ewb-CEO Daniel Schefer sowie von drei beteiligten Bauern vorgestellt. Nicht nur Barbara Egger war begeistert von diesem innovative Projekt im Oberaargau. Es wird sicher eine Vorreiterrolle einnehmen.

Interessant ist in meinen Augen, dass vier Bauern eine Betriebszweiggemeinschaft gründen und zusammen 100 Milchkühe auf einem topmodern eingerichteten Auslaufstall halten. Daneben betreiben sie Ackerbau und weitere Betriebszweige parallel in Eigenregie. Das Projekt kombiniert moderne Landwirtschaft mit moderner Energiegewinnung. Das wird sich auch für den Tourismus eignen. So sind Flyer-Routen von Huttwil nach Melchnau geplant. Beim Stall kann man dann die ganze Sache besichtigen. Auch eine Beiz wird dazu gehören...

Mit dieser Fotovoltaikanlage und weiteren solchen ist das Energieproblem noch nicht gelöst. Es braucht eine Batterie oder ein Puffer, damit man den stetigen Strombezug möglich machen kann. Die Sonne scheint bekanntlich in der Nacht nicht. Deshalb bin ich der Meinung, dass wir die Stauseemauerhöhung Grimsel West benötigen. So können wir ohne Atomstrom versuchen den Ausgleich zu machen.

 

4 gewinnnt: Grossratskandidat Adrian Wüthrich umringt von Philippe Perrenoud, Barbara Egger und Bernhard Pulver (Andreas Rickenbacher war bereits auf dem Weg an ein Referat vor der DV der SP Schweiz in Bern):

Auf dem im Bau stehenden Solarbauernhof in Melchnau mit Regierungsrätin Barbara Egger:

 

 


2010-02-27

Die Huttwiler Fasnacht ist in vollem Gang! Die Schnitzelbänke waren für mich gar nicht so deftig... Hut ab vor den Schnitzelbankgruppen, die tolle Verse brachten. Chübu ist wohl das Unwort des Jahres;-) Hier ein Bild von Scheich Samul und Fatimü. Leider traten sie zum letzten Mal auf, oder?

Von wuethrich @ 02:34 [ Kanton Bern ]
Die Huttwiler Fasnacht ist in vollem Gang! Die Schnitzelbänke waren für mich gar nicht so deftig... Hut ab vor den Schnitzelbankgruppen, die tolle Verse brachten. Chübu ist wohl das Unwort des Jahres;-) Hier ein Bild von Scheich Samul und F

2010-02-25

Huttu Fasnacht steht vor der Türe: Freitag bis Sonntag sind wir "Uf em Buurehof"

Von wuethrich @ 12:34 [ Huttwil ]

Dieses Wochenende geht's in Huttu rund. Als fast letzte Fasnacht der Schweiz findet sie in Huttu statt. Am Freitagabend sind Schnitzelbänke auf dem Programm (8 Formationen). Der Gemeinderat ist übrigens im Restaurant Bahnhof anzutreffen, so können wir uns gemeinsam amüsieren... Man wird mich sicher sonst auch noch antreffen. Am Samstag um 15.15 Uhr beginnt der Umzug mit vielen Wagen. Wir hoffen auf gutes Wetter. Zusammen mit anderen Gemeinderatsmitgliedern werde ich wieder Geld sammeln für die Fasnachtsvereinigung. Sehen wir uns? Das Programm finden Sie hier.

Das Verkleiden ist heuer nicht so schwierig. "Uf em Buurehof" war ich bis 17 Jahren fast in jeden Ferien...

Die Fasnachtszeitung "Huttu-Sturm" wird seit dem 30. Januar verkauft. Auch heuer wird über mich berichtet, dabei habe ich mir so Mühe gegeben ;-) Ich will den Beitrag meiner Blogleserschaft nicht vorenthalten. Den ganzen Huttu-Sturm können Sie übrigens bei gewissen Detaillisten in Huttu noch kaufen.

 

 

 


2010-02-23

Tests auf Bahnlinie Huttwil-Sumiswald?

Von wuethrich @ 16:40 [ Kanton Bern ]
Tests auf Bahnlinie Huttwil-Sumiswald?

Heute habe ich zum zweiten Mal eine neue Maschine der Bahnbauunternehmung Sersa AG auf der still gelegten Strecke Huttwil-Sumiswald gesehen. Genauer zwischen Mussachen und Waltrigen. Ob die Unternehmung eine neue Maschine testet? Der Inhaber der Sersa AG hat schon einige Innovationen geschaffen. Ich nehme nicht an, dass die BLS Netz AG die Strecke unterhalten lässt, da keine Personenverkehrszüge mehr fahren. Für das Projekt Museumsbahn Emmental wäre eine Sanierung zwar gut...


2010-02-22

Brand in Huttwil - Feuerwehr hatte viel Arbeit

Von wuethrich @ 09:31 [ Huttwil ]

In der Nacht hörte ich die Sirene des Feuerwehrautos während dem Schlaf. Aufgeboten werde ich als ressortverantwortlicher Gemeinderat nicht automatisch bei jedem Alarm. Leider sind die Alarme all zu oft falsch und die Feuerwehr kommt unverrichteter Dinge zurück. Diese Nacht jedoch nicht. Um halb sechs erhielt ich per Telefon die Mitteilung, dass ein Haus an der Luzernstrasse (neben der Coop-Tankstelle) abgebrannt sei. Als ich vor Ort war, waren keine Flammen mehr zu sehen. Personen kamen zum Glück keine zu Schaden, jedoch ein grösserer immateriellen Schaden ist entstanden durch die eingelagerten Gegenstände. Die Feuerwehrleute haben gute Arbeit geleistet. Dabei kam ihnen unsere neue Autodrehleiter zu Gute, die praktisch war beim Löscheinsatz. Auch solche Einsätze gehören zum Gemeinderatsamt.

Unten das offizielle Mediencommuniqué der Polizei und ganz unten ein paar Bilder.

Mehrfamilienhaus ausgebrannt und eingestürzt

 

pkb. In der Nacht auf Montag brach in einem zurzeit unbewohnten Mehrfamilienhaus in Huttwil ein Brand aus. Das Gebäude brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand.

 

Am Montag, 22. Februar 2010, um ca. 0300 Uhr ging bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung ein, wonach im so genannten „Bächler-Haus“ an der Luzernstrasse 20 in Huttwil ein Brand ausgebrochen sei. Als die sofort alarmierte Feuerwehr Huttwil vor Ort eintraf, stand das ältere Mehrfamilienhaus, das zurzeit wegen Umbauarbeiten nicht bewohnt ist, bereits in Vollbrand. Der Feuerwehr, die mit rund 60 bis 70 Personen im Einsatz stand, gelang es, zu verhindern, dass das Feuer auf umliegende Gebäude übergreifen konnte. Hingegen konnte nicht verhindert werden, dass das Haus vollständig ausbrannte und teilweise einstürzte. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.

 

Wegen des Brandes bleibt die Luzernstrasse während mehrerer Stunden für den Verkehr gesperrt. Für den Schwerverkehr ist eine grossräumige, für den übrigen Verkehr eine lokale Umleitung signalisiert.

 

 

 

 


2010-02-21

Vancouver für 154 Kinder - Bilder vom Schülerrennen Walterswil

Von wuethrich @ 20:14 [ Varia ]

Gestern konnten wir (=Skiclub Walterswil, dessen Präsident ich bin) das Schülerrennen am Skilift Walterswil durchführen (der Skilift Walterswil ist definitiv 400 Meter lang und nicht 200 Meter wie einige Medien fälschlicherweise berichtet haben). Die Entscheidung am Freitagabend war nicht einfach zu fällen. Erst die Begehung der Piste am Freitagabend und die prognostizierte Nacht mit Minustemperaturen führten zur Entscheidung für die Durchführung.

Der Samstagmorgen zeigte, dass wir richtig entschieden hatten (immer schön, wenn jemand für die gute Entscheidung dankt, die er noch am Vorabend jäh kritisierte). Ich würde sagen wir haben die Lagebeurteilung sauber gemacht und einen richtigen Entschluss gefällt. Am Samstagmorgen halfen alle Skiclübler anpacken, um den Kindern ein Erlebnis zu bieten. 

Am Schluss fuhren auf einer einzigen Piste 154 Kinder zwei Läufe. Die Piste hielt gut, wenn auch die Helfer einige Schaufeln Schnee brauchten. Die neue Zeitmessanlage vom Skiclub Walterswil hat uns geholfen. Allerdings hatten wir ein Problem mit dem Format. Es brauchte noch viel Hand- und Kopfarbeit. Doch um 15 Uhr konnte ich die Rangverkündigung in der vollen Mehrzweckhalle durchführen. Die Anerkennungskarten konnten wir nicht drucken, die werden wir nach Hause schicken (am Abend wussten wir dann wie's das Formatierungsproblem gelöst wird). 

Wir konnten schöne Preise anbieten (bei den Oberschülern je ein paar neue Skis). Teilweise wurden diese gesponsert von den regionalen Sport- und anderen Gewerbegeschäften. Auch die Walterswiler Bevölkerung unterstützte uns sehr. Danke allen Spendern und Sponsoren! Danke auch an alle Teilnehmenden und deren Eltern! Danke an die Skiliftgenossenschaft und deren Mitarbeitenden! Danke allen Skiclubmitgliedern für den tollen Einsatz! Jetzt hoffen wir, dass wir nächstes Jahr das Schülerrennen erneut durchführen können (letztmals führten wir es 2003 und 2005 durch). Es war ein toller Anlass!

Die Rangliste finden Sie hier. Unten ein paar Bildimpressionen.

 

 

 


2010-02-20

Schülerrennen hat bereits 130 Startende

Von wuethrich @ 09:41 [ Kanton Bern ]
Schülerrennen hat bereits 130 Startende

Das Schülerrennen am Skilift Walterswil in vollem Gang. Bei schönem Wetter und harter Piste werden um 10.30h über 130 Kinder starten! Zuschauer erwünscht...


Das Schülerrennen findet statt

Von wuethrich @ 00:02 [ Kanton Bern ]
Das Schülerrennen findet statt

Das Schülerrennen am Skilift Walterswil findet am Samstag statt. Es gibt Arbeit, aber es hat noch genügend Schnee. Damit kann der Skiclub Walterswil vielen Kindern ein tolles Erlebnis bieten! Hier ein Bild vom obersten Mast auf dem Skilifthoger:


2010-02-19

Schizophrener Oberaargau? Oder: Droht ein Oberaargauer Logo- und Wappen-Wirrwarr

Von wuethrich @ 16:24 [ Region ]

Heute staunte ich nicht schlecht als ich die Berner Zeitung las und eine Meldung lese mit meinem gestrigen Blogbeitrag als Thema. "Aufmucken" tönt etwas abschätzig à la "man sollte den Kopf nicht zu weit aus der Masse heben". Was ich als Politiker natürlich jederzeit tue und dies im Interesse jener Menschen, für die ich mich einsetzen will. Aufmucken ist aber ein Synonym für viele Verben (hier eine Auswahl), nehmen wir es als "Protest erheben" (und sicher nicht putschen...). Zudem kann ich relativieren: Wütend bin ich nicht gerade. Aber es passt ja schön zu meinem Namen. Ich verzichte darauf das Wüthrich-Wappen zu publizieren - so böse sind wir nicht mehr. Aber ich äussere mich heute erneut zum Oberaargauer Wappen.

In der gestrigen Berichterstattung kam nicht klar hervor, dass die FDP - so wie ich es verstanden habe - ein Wappen und nicht ein Logo für das Briefpapier des Regierungsstatthalteramt oder die Region Oberaargau sucht. Die Amtsbezirke hatten ja ein Wappen, die Verwaltungskreise noch keines. Das Ziel müsste ja sein, dass die 10 Wappen des Verwaltungskreises im Berner Rathaus sichtbar aufgemacht werden als Erinnerung, dass der Kanton Bern aus 10 Regionen besteht (wenn auch nicht alle die gleich kongruente Identität haben wie wir im Oberaargau und deshalb die Wappenfrage etwas anders angeschaut werden könnte). 

Item. Ich befürworte die Ausarbeitung eines Wappens, wie es jede Gemeinde hat. Dieses Wappen wird nach heraldischen Grundsätzen gestaltet und kann später auch als Fahne oder Stecknadel oder als Stempel benutzt werden. Es kann auch im Regierungsstatthalteramt und im Berner Rathaus ausgestellt werden. Oder als Briefkopf für das Regierungsstatthalteramt oder später für die Regionalkonferenz benutzt werden. Dieses Wappen soll aufgrund der Eingaben zum FDP-Wettbewerb von einer Arbeitsgruppe, die der Regierungsstatthalter eingesetzt hat, erarbeitet werden (die braucht sicher grafische Unterstützung oder macht erneut einen Wettbewerb). Das Wappen sollte meiner Meinung nach vom Volk in einer Abstimmung bestimmt werden.

Jetzt kommt ein neues Element dazu. Das vorgestern hier publizierte Logo der Region Oberaargau (unserer Planungsregion) wird auch im Tourismus als Logo verwendet. So ragt das Logo von den Broschüren unserer Region und hängt an der Autobahn und an den Kantonsstrassen. Der Verwaltungskreis Oberaargau hat also keinen Einfluss darauf, wo die Tafeln stehen und welches Logo drauf steht. Damit wäre die klare Antwort auf meinen Blog-Beitrag von Anfang Januar gegeben. Klar ist aber, dass die Region Oberaargau nicht mehr lange der Tourismusdestination "Schweizer Mittelland" angehören wird. Diese Organisation wird Ende Jahr aufgelöst, wie Uschi Tschannen, Tourismusbeauftragte der Region Oberaargau mir bestätigte. Der Regierungsrat hat am 20. Januar 2010 mitgeteilt, dass er die Bildung der Destination "Bern" unterstützt.

Aktuell ist eine Arbeitsgruppe daran die Destination "Bern" aufzubauen und ein neues Logo zu entwickeln, das dann mit den Subregionen wie dem Oberaargau kompatibel ist. Frau Tschannen ist Mitglied dieser Arbeitsgruppe und vertritt den Oberaargau. Der Oberaarau wird also für den Tourismus ein neues Logo erhalten. Dieses Logo entsteht parallel zum Wappen. Ich nehme an, dass die Delegiertenversammlung der Region Oberaargau über dieses Logo entscheiden wird (womit die Gemeinden involviert wären).

Es fragt sich, welches Logo dann die Planungsregion Oberaargau als "Vereinslogo" haben wird. Ich könnte mir vorstellen, dass sie das bisherige Logo behalten könnte solange es sie noch gibt (bis wahrscheinlich - je nach Abstimmung - die Regionalkonferenz am 1.1.2013 anfängt). Die Regionalkonferenz ist dann eine öffentlich-rechtliche Körperschaft, die das Oberaargauer Wappen tragen könnte (anders das Regierungsstatthalteramt, das ein kantonales Amt ist und deshalb das Wappen höchsten zusätzlich zum Berner Wappen im Briefpapier aufführen könnte).

Sie sehen, es wird für den Oberaargau einige Erkennungszeichen geben:

  1. Wappen für den Verwaltungskreis (evtl. für Regionalkonferenz) (vgl. Wettbewerb)
  2. Logo für den Tourismus angelehnt an Destination Bern
  3. Logo für Planungsregion Oberaargau (wird evtl. aufgelöst mit Regionalkonferenz)

Ich hoffe, dass kein Wirrwarr entsteht und es ein gefälliges Wappen und ein ansprechendes Tourismuslogo geben wird. Wir wollen doch alle nur eines: Einen lebenswerten Oberaargau, auf den wir stolz sein können. Allerdings sind wir uns einig, dass äussere Erscheinungsbilder zwar wichtig sind, aber das Erscheinungsbild muss dann auch mit Inhalt gefüllt werden.


2010-02-18

Dem Oberaargau eine Identität geben - Die Wappenvorschläge

Von wuethrich @ 12:27 [ Region ]

Gestern wurden die Vorschläge für das Oberaargauer Wappen bekannt gegeben. Die FDP hat die Gewinner des Wettbewerbs nicht auf ihrer Website präsentiert. Dafür kann man diese heute in der Zeitung sehen inkl. deren Wappenvorschläge. Gemäss Zeitungsberichten hat sich die FDP bewusst zurückgehalten mit der Wahlwerbung. Die Gemeindepräsidien von Herzogenbuchsee und Huttwil wurden offenbar an die Präsentation eingeladen. Damit ist meine Kritik von gestern noch nicht ausgeräumt.

Der Regierungsstatthalter Martin Sommer wird die Sache jetzt mit einer Arbeitsgruppe angehen. Diese Arbeitsgruppe hat den Auftrag dem Oberaargau eine Identität geben. Dabei wird ans Oberaargauerlied, das Wappen und weitere identitätsstiftende Symbole gedacht. Welches Wappen ausgewählt wird, kann auch mit diesem Vorbereitungsverfahren per Volksabstimmung erfolgen.

Die Gewinner-Vorschläge unten überzeugen mich noch nicht ganz. Am ehesten finde ich den Vorschlag auf Platz 2 passend. Der Vorschlag auf Platz 1 gleicht nicht einem Wappen und Vorschlag Nr. 3 ähnelt zu stark dem Ammann-Logo... Was ist Ihre Meinung? Haben Sie gar einen eigenen Vorschlag?

 

 

 


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